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Finanzkrise - und keine Ende! Oktober 2008
Seit dem Sommer 2007 lässt sich beobachten, wie das Finanzsystem in bisheriger Ausgestaltung immer weiter in die Krise gerät. Die auf dieser Webseite genannten Probleme kamen und kommen zum Tragen, die hier genannten Gefahren wurden und werden Realität.
Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Trotz Beschwichtigungen von Finanzexperten und Politik spricht vieles dafür, dass weitere Erschütterungen kommen werden. Sie könnten sich beispielsweise aus folgenden möglichen Entwicklungen ergeben:
- Ausfälle bei Kreditkartenschulden und Autokrediten insbesondere in den USA mit globalen Folgen für Banken aufgrund des weltweiten Verkaufs dieser Verbindlichkeiten
- Finanzielle Probleme von Versicherungsunternehmen als Folge der Krise am Finanzmarkt
- Zahlungsschwierigkeiten von Hedge-Fonds
- Wirtschaftliche Probleme von Kreditversicherern
- Nachlassende Bonität des US-amerikanischen Staates (sinkt das Rating der USA, müssen viele Finanzinstitutionen weitere bilanzielle Abschreibungen vornehmen)
- Überspringen der Krise von den Finanzmärkten auf die Realwirtschaft
- Folgen der starken Ausweitung der Geldmenge durch Bankenrettungspakte (etwa Inflation)
- Zahlungsschwierigkeiten einzelner Staaten
- Folgen der wieder stark zunehmenden Verschuldung der Staaten, die sich durch die gigantischen Bankenrettungspakete und nachlassender Konjunktur ergeben
Informieren und Handeln ist in diesen turbulenten Zeiten wichtiger denn je. Wie man sich auf die vielen Gefahren einstellen kann, die bei Geldanlage und der Altersvorsorge lauern, zeigt das Buch „Das Risiko Privatvorsorge: Ein Leitfaden für sichere Altersvorsorge und Geldanlage“.
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